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`!Lutter`! ist eine `F33f`_`[französische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankreich]`_`f `F33f`_`[Gemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinde_(Frankreich)]`_`f mit 291 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im `F33f`_`[Département`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département]`_`f `F33f`_`[Haut-Rhin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département_Haut-Rhin]`_`f in der `F33f`_`[Region`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Region_(Frankreich)]`_`f `F33f`_`[Grand Est`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grand_Est]`_`f (bis 2015 `F33f`_`[Elsass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elsass]`_`f). Sie gehört zum `F33f`_`[Arrondissement Altkirch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arrondissement_Altkirch]`_`f, zum `F33f`_`[Kanton Altkirch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kanton_Altkirch]`_`f und zum `F33f`_`[Gemeindeverband`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Communauté_de_communes]`_`f `F33f`_`[Sundgau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Communauté_de_communes_Sundgau]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Geografie`#geografie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Bevölkerungsentwicklung`#bev-lkerungsentwicklung]`_`f
• `F0af`_`[Bauwerke`#bauwerke]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft`#wirtschaft]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geografie

Lutter liegt im südlichen `F33f`_`[Sundgau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sundgau]`_`f, am Rande des Französischen `F33f`_`[Jura`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jura_(Gebirge)]`_`f. Im Süden der Gemeinde erstreckt sich der `*Forêt Communale de Lutter`* mit dem Massiv des `F33f`_`[Blauenbergs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blauenberg]`_`f. Der Dorfkern liegt an der `F33f`_`[Departementsstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Departementsstraße]`_`f D23, die von `F33f`_`[Ferrette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ferrette]`_`f nach `F33f`_`[Leymen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leymen]`_`f führt.

Zu Lutter gehört der Weiler `*Blochmont`* am gleichnamigen `F33f`_`[Blochmont-Pass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blochmont-Pass]`_`f von Sondersdorf nach Kiffis.

Nachbargemeinden von Lutter sind `F33f`_`[Oltingue`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oltingue]`_`f im Norden, `F33f`_`[Wolschwiller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolschwiller]`_`f im Osten, `F33f`_`[Kiffis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kiffis]`_`f im Süden sowie `F33f`_`[Raedersdorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raedersdorf]`_`f im Westen.

>>Geschichte

Ersterwähnung 1207. 1230 erscheint der Ort als `*Luotre`*, 1414 als `*Lauther.`* Auf einer Karte von `F33f`_`[Robert de Vaugondy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Didier_Robert_de_Vaugondy]`_`f von 1754 heißt der Ort `*Luteren`*, der Weiler Blochmont erscheint als `*Blokmund`*.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Auf der Gemarkung, beim Ortsteil `*Obersaege`* wurden Gräber der Merowingerzeit entdeckt. Weitere Funde deuten auf eine Präsenz burgundischer Siedler hin. Zwischen Lutter und Raedersdorf lag der im 18. Jahrhundert abgegangene Weiler `*Brunn`*, an den noch die Kapelle Mariabrunn erinnert. Dessen 1250 erstmals erwähnte Kirche war einst eine beliebte Wallfahrtsstätte.

Die Kirche von Lutter war bis 1802 Filial von Oltingen.

Bis 1324 gehörte der Ort zur `F33f`_`[Grafschaft Pfirt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafschaft_Pfirt]`_`f und kam dann durch die Heirat der `F33f`_`[Johanna von Pfirt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johanna_von_Pfirt]`_`f mit Herzog Albrecht II. von Österreich an `F33f`_`[Habsburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habsburg]`_`f. Im `F33f`_`[Westfälischen Frieden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Westfälischer_Friede]`_`f 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Von 1871 bis zum Ende des `F33f`_`[Ersten Weltkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f gehörte Lutter als Teil des `F33f`_`[Reichslandes Elsaß-Lothringen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsland_Elsaß-Lothringen]`_`f zum `F33f`_`[Deutschen Reich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Reich]`_`f und war dem `F33f`_`[Kreis Altkirch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreis_Altkirch]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Oberelsaß`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Oberelsaß]`_`f zugeordnet.

>>>Bevölkerungsentwicklung

`t
| Jahr | 1910 | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 296 [ 2 ] | 214 | 248 | 283 | 268 | 283 | 297 | 298 | 279 |
`t

>>Bauwerke

• Kirche `*St. Leodegar`* wurde 1780 errichtet. Neugotischer Altar.
• Das Fachwerkhaus an der Rue de Wolschwiller Nr. 8 stammt aus Hésingue und wurde durch die `*Association maison paysannes d' Alsace`* hierher gerettet. Altertümliche `F33f`_`[Ständerbauweise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ständerbauweise]`_`f. Traufseitige Laube. Die geschweiften Andreaskreuze („Scherenstühle“) im Giebel und die dreiteiligen Fenster deuten auf die Entstehung noch vor dem Dreißigjährigen Krieg hin (datiert 1618). Es existiert noch eine ganze Anzahl von steinernen Häusern, die im Kernbestand auf die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg zurückgehen. Man erkennt sie unter anderem an den noch gotisch gekehlten Laibungen und Pfosten der zum Teil dreiteiligen Fenster (Beispiel am Haus Rue de Kiffis Nr. 54) oder auch an den massiven Eckquadern. Meist wurden die Fenster und der Hauseingang später verändert. Das `*Tribunal`* ist ein besonders stattliches spätmittelalterliches Wohnhaus von 1542, einst mit der Gerichtsstube des Basler Domkapitels. Auch hier die dreiteiligen gestaffelten gotischen Fenster mit den `F33f`_`[Hohlkehlenprofilen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hohlkehle]`_`f. In den Fensterstürzen spätgotische `F33f`_`[Vorhangbögen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorhangbogen]`_`f.

Siehe auch

:

Liste der Monuments historiques in Lutter

>>Wirtschaft

Wichtige Erwerbszweige sind die Landwirtschaft und das Kleingewerbe.

>>Literatur

• `*Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin`*. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 422–424.

>>Weblinks

Commons

: Lutter

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Gilles (Herausgeber) Robert de Vaugondy: `*Karte vom Elsaß mit dem Sundgau, 1:210 000, Kupferstich, 1754.`* 1754, abgerufen am 14. August 2023.
`:cite-note-2`!1.`! Kreis Altkirch. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900

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